Jubiläum: Das erste Tennisspiel am Computer wird 50

Es ist schon 50 Jahre her, dass erstmals Tennis am Computer gespielt wurde. Im Jahre 1958 entwickelte der amerikanische Physiker William Higinbotham am Brookhaven National Laboratory das Spiel “Tennis for Two”. Es wurde zum Tag der Offenen Tür des Kernforschungszentrums in der Sporthalle vorgeführt. Die damaligen Computer, es gab nur 2500 in den gesamten USA, waren analoge Geräte mit einer Rechenleistung, die heute jeder Taschenrechner übertrifft. Dafür sieht das Tennisspiel – übrigens das erste Computerspiel überhaupt – schon ziemlich unterhaltsam aus:

Galerie: Roger Federer´s Pizza Party in Basel

Roger Federer bei Pizzaparty in Basel 2008
Es gehört schon fast zur Tradition in Basel, dass Roger Federer nach den Davidoff Swiss Indoors gemeinsam mit den Balljungen eine kleine Pizzaparty veranstaltet. Federer hat übrigens zum dritten Mal in Folge die Pizza-Party veranstaltet das Basler Turnier gewonnen – wir gratulieren zum Hattrick!

Hier gibts noch mehr Bilder:
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Nadal trifft Zidane in Madrid

Rafael Nadal trifft Zinedine Zidane
Am Freitag abend hat Rafael Nadal die Fußballlegende Zinedine Zidane und seinen Sohn Luca getroffen.
Foto: Mutua Madrileña Masters Madrid

Drei Fragen an… Nanette Duxin

Nanette Duxin, ATP

1. Frau Duxin, was fasziniert Sie am Tennis?
Mich beeindruckt der Kampf, die Intensität des Spiels und die Begebenheit, dass man einem Gegner alleine gegenübersteht. Dieser Sport ist hinsichtlich der psychischen und physischen Anforderungen nicht zu übertreffen.

2. Welches war das beste Spiel, dass Sie je gesehen haben?
Es gibt viele erinnerungswürdige Spiele. Eines, das ich live miterleben durfte und mich wirklich umgehauen hat, war das Finale zwischen Coria und Nadal 2005 in Rom. Dort hatte Rafa im 5. Satz den TieBreak 8-6 für sich entschieden, und das Spiel nach 5 Stunden gewonnen.

3. Welche Aufgabe haben Sie bei der ATP?
Ich bin Brand Marketing Senior Managerin für Südeuropa.

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Lesen Sie auch die anderen Kurzinterviews, die wir mit Mitarbeitern der ATP geführt haben:
>>> Übersicht aller Interviews
>>> Drei Fragen an Andy Anson
>>> Drei Fragen an Phil Anderton

ATP Tennis Masters Cup 2008: Wer bekommt ein Ticket für China?

Tennis Masters Cup / Foto: Quentin Shih
Das Finale der besten acht Einzelspieler (auf dem Bild die Teilnehmer von 2007) und Doppelteams steht kurz bevor – vom 9. bis 16. November findet der ATP Tennis Masters Cup in Shanghai statt. Dass Spieler wie Nadal, Federer, Djokovic oder Murray dabei sind, ist bereits jetzt klar. Welche Profis werden aber die restlichen vier Plätze ergattern?
Ein Blick auf das ATP Race zeigt, dass auch Davydenko, Roddick und Ferrer gute Chancen haben, nach China zu fliegen. Doch auch für den 10. im ATP Race, Stanislas Wawrinka, ist noch alles möglich. Schließlich finden vor Shanghai noch die beiden Masters-Turniere in Madrid und Paris statt. Es können also noch ordentlich Punkte gesammelt werden, um unter die besten Acht zu kommen.

Eine ausführliche Einschätzung hinsichtlich des Einzugs weiterer Spieler in den ATP Tennis Masters Cup gibt es von Ove Jensen auf seinem Blog zackstennis.blogspot.com.

Im nächsten Jahr wird der ATP Tennis Masters Cup übrigens unter dem Namen Barclays ATP World Tour Finale nach Europa zurückkehren. Das Finale der besten Acht findet dann in der Londoner O2-Arena statt.
Foto: Quentin Shih

Video: Shopping-Tour mit Jo-Wilfried Tsonga


Mehr Tennis-Videos auf atptennis.com

Nadal erhält begehrte “Nr.1-Trophäe”

Fast fünf Jahre stand Roger Federer unangefochten auf Platz 1 der ATP-Weltrangliste. Doch diesen Sommer hat ihm sein gefährlichster Konkurrent die Spitzenposition genommen, denn seit dem 18. August 2008 führt Rafael Nadal das Ranking an. Für den Spanier war es ein langer Kampf. Schließlich musste er sich drei Jahre lang mit dem undankbaren zweiten Platz begnügen, da ihm Federer stets voraus war.

Mit diesem großen Erfolg erhielt nun auch “Rafa” die begehrte “Nr.1-Trophäe” der ATP aus den Händen vom Turnierdirektor in Madrid, Manolo Santana.

Fernando Gonzalez besucht die Spanische Hofreitschule in Wien

Fernando Gonzalez besucht Spanische Hofreitschule / Foto: Robert Zolles

2006 stand Fernando Gonzalez im Finale der Bank Austria TennisTrophy. Dieses Jahr nahm er sich in Wien eine Auszeit, um die Spanische Hofreitschule zu besuchen, die 73 Lipizzaner-Hengste ihr Eigen nennt.

Der 28 -jährige Chilene besuchte die Ställe und konnte den 15 Jahre alten Lipizzaner-Hengst “Conversano Tiberia” aus nächster Nähe erleben. Zudem verfolgte der Spieler die morgendliche Übungsshow in der Wiener Hofburg.
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