Ivan Lendl: “Comeback” nach 16 Jahren

Ivan Lendl betritt nach 16 Jahren erstmals wieder die große Tennisbühne. Wie die Veranstalter des Showturniers Caesars Tennis Classic in Atlantic City mitteilten, wird der Amerikaner gut einen Monat nach seinem 50. Geburtstag im April gegen seinen früheren Widersacher Mats Wilander aus Schweden antreten.

Lendl stand in seiner 17-jährigen Karriere als Tennisprofi 270 Wochen an der Spitze der Weltrangliste, nur Pete Sampras war erfolgreicher. Von seinen gut 1.300 Profi-Matches gewann der gebürtige Tscheche 1.071. Mehr Siege konnte nur Jimmy Connors erringen.

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Schreib mal wieder mit Roger Federer

Briefmarke Roger FedererDie österreichische Post bringt am 8. Februar eine Briefmarke mit und zu Ehren Roger Federer auf den Philatelie-Markt. Das gute Stück kostet 65 Cent (ich konnte auf der Seite der österreichischen Post nicht rausfinden, wofür genau eine 65 Cent-Briefmarke eigentlich verwendet wird) und ist eher in einem Neunzigerjahre-Design gehalten, inklusive Air-Wolf-Schrifttype unten rechts. Aber die Feststellung “Bester Tennisspieler der Welt” trifft absolut zu. Mal sehen, was passiert, wenn Roger dieses Jahr den Grand Slam holt. Ich gehe davon aus, dass er dann einen Frankenschein mit seinem Angesicht bekommt. Eine Briefmarke haben die Eidgenossen ihrem Landsmann ja bereits vor drei Jahren gestiftet. Man darf gespannt sein.

Großes Tennis sagt Hallo!

Liebe Leser,
wir haben die Winterpause genutzt und uns einen neuen Namen gegeben: www.grossestennis.com. Und mit dem neuen Namen haben wir auch unser Spektrum erweitert. Wir werden ab sofort auch einen Blick auf die Welt des Damen-Tennis und der WTA werfen. Außerdem wollen wir dem geflügelten Wort “Großes Tennis” unsere Ehre erweisen und entsprechend einen Blick über den Tennis-Tellerrand hinaus werfen. Sprich: Wenn uns etwas begegnet, was für uns “Großes Tennis” ist, dann bloggen wir darüber. Und noch was Neues: Mit @grossestennis sind wir ab jetzt auch auf Twitter aktiv.
Ihr dürft also gespannt sein. Für Vorschläge, Kommentare und so weiter sind wir – wie immer – offen und dankbar.
Daniel, Hendrik und Lukas